Bondage & Sadomaso

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Beate Uhse

Wie in den sonstigen Bereichen des Lebens auch, gibt es in der Sexualität diverse Spielarten. Es gibt beinahe nichts, was es nichts gibt und solange es allen Beteiligten Spaß macht, ist gegen außergewöhnliche Fetische eigentlich auch nichts einzuwenden. Ein Fetisch, der in letzter Zeit vor allem durch die Bücherreihe „Fifty Shades of Grey“ an Anhängern gewonnen hat, ist der Sadomaso und/oder Bondage Bereich.

Sadomaso: Ein Spiel zwischen zwei Gegensätzen

Beim Sadomaso werden zwei Einstellungen ausgelebt: Der Sadismus und der Masochismus. Jemand, der sich selbst als sadistisch bezeichnet, ist jemand, der anderen Menschen gerne Schmerzen zufügt und/oder ihnen über gestellt ist. Beim Masochismus geht es darum, dass man Gefallen daran finden, gedemütigt oder verletzt zu werden. Möchte man seine sadomasochistische Neigung ausleben, braucht man also mindestens eine Person, die den jeweiligen Gegenpart übernehmen kann. Wie weit es dann beim Akt geht, liegt in der Hand des jeweiligen Paares. Manchen Paaren reicht es schon, sich leichte Klapse zu geben oder ein paar sanftere Schimpfwörter zu verwenden. Andere Paare lassen dann schon gerne mal heißes Wachs auf die Haut des anderen tropfen oder versuchen, ihn komplett zu unterdrücken. Bei dieser Art der Sexualität sind entsprechende BDSM Toys fast ein absolutes Muss. Denn erst, wenn man eine Peitsche, Handschellen oder eine Augenbinde zur Hand nehmen kann, wird es für die Beteiligten richtig prickelnd und erotisch.

Bondage: Mit Fesseln zum Glück

Ging es beim Sadomaso noch darum, jemand anderem Schmerzen zuzufügen, geht es beim Bondage vor allem darum, jemand anderes zu fesseln oder gefesselt zu werden. Mit fesseln ist in diesem Fall nicht gemeint, dass man jemanden einfach ein paar Handschellen anlegt. Nein, vielmehr geht es darum, die andere Person so zu fesseln, dass sie sich überhaupt nicht mehr bewegen kann. Dazu werden unter anderem bestimmte Seile, Haken und Schellen verwendet. Es gibt Bondage Anhänger, die das nur deshalb machen, da sie es ästhetisch finden. Es gibt aber auch Anhänger dieser Praktik, die es sexuell stimuliert, jemand anderes zu fesseln oder gefesselt zu werden. Je nachdem, wie und an welchen Körperteilen man den anderen fesselt, kann es durchaus sein, dass diese erotischen Spiele gesundheitsgefährdend sein können. Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen und einem gewissen Anatomie-Wissen kann dem aber vorgebeugt werden. Zudem können die Partner in einem Vorgespräch genau klären, wie weit das alles gehen soll und bestimmte „Stopp“-Wörter vereinbaren. Wer es erst mal testen möchte, kann zunächst die Plüsch-Handschellen dafür verwenden, die es beinahe überall zu kaufen gibt. Wem das alles dann zusagt und wer das dann gerne professioneller und ernsthafter betreiben möchte, sollte am besten einen entsprechenden Laden aufsuchen und sich, wenn möglich, auch gleich noch beraten lassen. Dann kann garantiert nichts mehr schief gehen und man kann seinen Vorlieben und Fantasien ohne Bedenken freien Lauf lassen.

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